20.–22.8.2026
DONNERSTAG UND FREITAG AB 18:00 UHR
SAMSTAG AB 17:00 UHR

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Philipp Fankhauser (CH)

Mit dem neuen Programm «THREE TIMES TWENTY» kehrt Philipp Fankhauser mit seiner Band und den beliebtesten und bekanntesten Songs der letzten Jahre zurück auf die Bühne. Der einzigartige Schweizer Blues-Musiker ist für seine markante Stimme und sein herausragendes Talent als Songschreiber bekannt. Seit fast 40 Jahren steht Philipp Fankhauser auf der Bühne und hat in dieser Zeit über dreitausend Konzerte gespielt und 17 Alben produziert! Seine Musik berührt die Seele und zieht das Publikum in seinen Bann! Ein wahrer Meister des Blues.


Candlelight Ficus (AUT)

Candlelight Ficus ist längst nicht nur eine spröde Zimmerpflanze, sondern mittlerweile zu einem grossen musikalischen Baum herangewachsen. Und der wuchert wie verrückt. In den energetischen Live-Shows der Grazer Funk-Pop-Band bleibt kein Fuss neben dem anderen. Erdige Grooves, eingängige Pop-Melodien und archaische Soul-Elemente fegen erbarmungslos um die Ohren und direkt in die Gebeine. Die Sonne ist da. Und mit ihr das Feel-Good-Paket Candlelight Ficus.


Sarah Büchi Trio (CH)

«Sie macht die Musik der Zukunft», titelt der Zürcher Jazzkritiker Manfred Papst in einem umfangreichen Porträt über die Sängerin Sarah Buechi. Die Sängerin hat in Amerika, Irland, Ghana und Indien verschiedenste Arten von Musik studiert, um Songwriting, World und Jazz auf eine höchst persönliche Weise weiterzuentwickeln, wobei die Balance von Komposition und Improvisation zentral ist. Mit «Moon Trail» stellt sie ihr neues Trio vor. «Ein starkes gemeinsames Gefühl und die Freiheit im Umgang mit dem Material sind die Essenzen, die das Trio sowohl aus Jazz und Volksmusik als auch anderen globalen Musiktraditionen zieht. Virtuosität wird nie ihrer selbst willen vorgeführt. Vielmehr ist sie die darunterliegende, pulsierende Energie, die ein freieres Spiel der Bezüge und Verweise ermöglicht, ein musikalisches Geflecht, das durch Leichtigkeit und Variabilität gekennzeichnet ist. Hierin zeigt das Trio das Potenzial, einen neuen Standpunkt in der Jazz-Musik zu setzen, einen musikalischen Goldenen Schnitt», schreibt Luise Wolf in den Linernotes.


Wolkenpark (CH)

Wolkenpark existiert seit 2009 und ist seit 2020 als Quartett aktiv. Die Band verbindet generationen- und sprachregionenübergreifend Experimentaljazz, mit dem sie aufgewachsen sind, mit aktuellen Stilrichtungen wie Drum’n’Bass, House, Trap, Hiphop und Ambient. Einzigartig ist ihr Einsatz von Loopern und Effekten, die ihren akustischen Instrumenten auch live eine orchestrale Dimension verleihen. Nach einem Demo 2019, mehreren Singles und dem ersten Album «Wizard Wisdom» mit Gast Rootwords (Rap & Spoken Word) ist für 2024 die Veröffentlichung des zweiten Albums geplant. «Wizard Wisdom» zeichnet sich durch eine breite stilistische Vielfalt aus, die sich einem kompakten und unverwechselbaren Bandklang unterordnet. Im Gegensatz zu konventionellen Jazzalben steht nicht die solistische Leistung im Vordergrund, sondern die organische und dynamische Entwicklung des Gesamtklangs. Es handelt sich um Stadionjazz ohne Effekthascherei, trotz opulent abgefeuerter Klangsalven.


Moira Quartett (CH)

MOIRA liebt das Spiel mit der Musik, sie begleitet sich gerne auf verschiedenen Instrumenten und singt ihre Lieder mit Vorliebe auf Französisch und Englisch, dabei wird sie unterstützt von einer Band aus professionellen Musikern. Der rote Faden in MOIRA’s Musik ist Carola’s wunderschöne Stimme, die mal zart und zerbrechlich und mal rau und wild Geschichten erzählt, die das Leben schreibt.


Alapar (ARG)

Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt des Jazz und Swing und lassen Sie sich von der argentinischen Band Alapar verzaubern. Eine mitreissende, energiegeladene und leidenschaftliche Performance ist garantiert!


Round Midnight Jam Session mit Roberto Bossard (ZG)

Roberto Bossard versteht sich als Gitarrist mit Wurzeln in der Tradition des Jazz, ohne die Gegenwart mit ihrer aktuellen Spielweise zu vernachlässigen.

Seit bald dreissig Jahren führt ihn sein Gitarrenspiel immer wieder mit Grössen des Jazz zusammen: Vince Benedetti, Wiliam Evans, Reggie Johnson, Albert Mangelsdorf, Sal Nistico, Simon Nabatov, Mark Soskin, Nils Wogram, Gene Perla, Jarmo Savolainen, Jari Perkiomaki, u.a.


Late Night Concert mit Turfu (FR)

Dieses futuristische Duo meistert mit verblüffender Leichtigkeit die Herausforderung, die tanzbaren Rhythmen des Akkordeons mit den abstrakten Wiederholungen der Elektronik zu verbinden. Indem sie die langen Crescendos der Techno, die Dissonanzen des Akkordeons und die Erzeugung verwirrender Emotionen bearbeiten, nehmen uns diese jungen Musiker mit auf eine Reise in ihr minimalistisches Universum, das zwischen Tanzsaal und Club angesiedelt ist, für eine hypnotische Trance, die sowohl roh als auch festlich ist. Sie bewegen sich zwischen Tanzsaal und Club, in einer hypnotischen Trance, die gleichzeitig roh und erhebend ist.

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Akim & Special Guest (CH)

Akim ist ein Multi-Instrumentalist und erzählt mit seinen Songs gerne Geschichten. Er spielt Gitarre, Mundharmonika und begleitet sich auf der Stomp Box. Manchmal nimmt er auch die Ukulele oder einen 2-Saiten-Bass hervor und hilft mit Loops nach. Seine weitreichende Stimme ist tief, rauchig, gefühlvoll mit einem Hauch von Weichheit. Sie kann schreien oder flüstern, aber immer mit Seele.


Anna Anderluh–Trio (AUT)

«They say leave me the birds and the bees, and I say yes, but leave me the TV and some fat cheese too.»

So singt Anna Anderluh von der Notwendigkeit des Sinnlosen, Verwegenen und Blöden. Ihre Musik, welche sie selbst als «Pop mit Riss» bezeichnet, schlägt eine Brücke zwischen zarter Poesie und harter Sozialkritik; zwischen zerbrechlichen, simplen Liedern und experimenteller Vokalimprovisation.

Mit Humor und Einfühlsamkeit spürt sie der Magie scheinbar unbedeutender Kleinigkeiten nach, welche sie glänzen lässt, ohne ihnen zusätzliche Politur aufzuzwingen.

Daraus entstehen unkonventionelle Klänge berührender Ehrlichkeit, die sich über Eile und Effekthascherei hinwegsetzen, sich jedes Mal anders zeigen und nie den Anschein erwecken wollen fertig zu sein. Denn fertig ist fad.

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