20.–22.8.2026
DONNERSTAG UND FREITAG AB 18:00 UHR
SAMSTAG AB 17:00 UHR

NEU:
TICKETS IM VORVERKAUF

Daniel Geiser HAMMOND TRIO (CH)

Mit den Klängen von Hammond, Gitarre und Schlagzeug bringt das G3 Organ Trio den Sound des Jazz-Funks der 70er Jahre zurück in das 21. Jahrhundert.

Die drei Musiker aus Uri, Zürich und St. Gallen, haben sich während ihrem Jazzstudium an der Hochschule Luzern kennengelernt und stehen seither zusammen auf der Bühne. Daniel Geiser (Hammond Orgel), Simon Gabathuler (Gitarre) und Luca Görg (Drums) mischen den traditionellen Orgel-Trio-Sound mit neuen Elementen aus Soul, Rock und Hip Hop: Für alle etwas dabei. Instrumentalmusik vom feinsten.


Barbie Q. (CH)

Die Partyband Barbie Q. hat sich dem heissen Sound von Soul, Funk und Disco der 60er, 70er und 80er Jahre verschrieben. Seit 1999 interpretiert das powervolle Quintett u.a. Hits von Künstlern wie Ray Charles, Aretha Franklin, Stevie Wonder, James Brown oder Gloria Gaynor und bringt damit jeden Saal zum kochen. Zu den Trümpfen von „Barbie Q.“ gehören die grosse Erfahrung von über 400 Auftritten sowie die bestechende Bühnenpräsenz.


Baba Roga Quintett (CH)

Wenn die Sonne scheint und die Temperaturen steigen, ist es Zeit für ein musikalisches Sommermenü à la Balkanaise. Baba Roga serviert Ihnen eine exquisite Balkanmischung, gewürzt mit Jazz und garniert mit einer Prise Blues. Die Stücke aus Eigenkomposition sowie aus dem traditionellen Songgut des Balkans reichen von Polka über Walzer bis zu mazedonischer, albanischer, bosnischer, kroatischer oder serbischer Volksmusik. Jazzig arrangiert, speziell für Vocal, Akkordeon, Gitarre, Kontrabass, Drums/Percussion, drücken ihre Interpretationen die Spannung zwischen der energiegeladenen Lebensfreude und der süssen Melancholie des Balkans aus. Dieses Menü bietet für jeden Geschmack etwas und ist zum Tanzen wie Zuhören ein Leckerbissen.


Juan Munguía Cubano Bop (CUB/CH)

Juan Munguìa ist ein Trompeter aus Havanna, Kuba. Seine Karriere startete früh im renommierten Orquesta Cubana de Musica Moderna, wo er mit Grössen des kubanischen Latinjazz wie Paquito d’Rivera und Arturo Sandoval zusammenarbeitete. Mit 22 Jahren war er bereits 1. Trompeter der renommierten Grupo Irakere, mit denen er um die ganze Welt tourte und an allen namhaften Jazzfestivals spielte. Die Band war weltweit bekannt für ihren virtuosen und jazzigen Bläsersatz. Seit 2000 wohnt er in Spanien und arbeitet als freelancer und Studiomusiker fürs Fernsehen und auf internationalen Touren mit verschiedenen Formationen. 

Juan ist stark geprägt von der traditionellen kubanischen Volksmusik einerseits und dem amerikanischen Jazz andrerseits. Die kreative Mischung dieser Stile entstand schon in den 50er Jahren in Havanna und New York und beeinflusst die Musik seines Schweizer Projekts CUBANO BOP – Latin Jazz mit einer explosiven rhythm section und 3 Bläsern, arrangiert und zT komponiert aus seiner Feder, musikalisch angeführt von seinem brillianten Spiel – ein Leckerbissen für alle Freunde afrokubanischer Musik.


HUK’s Eleven (ZG)

In den vergangenen Jahren haben sich die «HUK’s Eleven» sehr erfolgreich mit einer Reihe von Konzerten und Festivalauftritten in die schweizerische Jazzszene eingeführt und bekannt gemacht. Die Band besteht mehrheitlich aus Profimusikern aus dem Raume Bern/Freiburg, ergänzt durch die Zuger Hansueli Krähenbühl sowie Roland von Flüe aus Hünenberg, welcher den Platz vom leider viel zu früh verstorbenen Fredi Krähenbühl einnimmt. Das Schweizer Magazin «Jazz n’ More» schrieb: «Das Album bietet leichtfüssig locker swingende Musik mit einer entspannten Rhythmusgruppe und gekonnt ineinandergreifenden Bläsern. Das Pünktchen auf dem ‚i‘ sind die Soli, in denen die individuelle Klasse der Beteiligten aufblitzt».


Professor Wouassa (CH)

Seit rund 20 Jahren bereichert die Lausanner Combo mit senegalesisch-malischen Wurzeln die Welt mit ihren groovenden Afrobeats und trägt zur Vielfalt in der Schweizer Musikszene bei. Die Kombinationen zwischen warmem Sound, hemmungslos groovenden Beats und Jazz-Elementen verführen zum Tanzen und Feiern!

Nach Auftritten an renommierten Festivals (u.a. Paléo, Montreux Jazz Festival) verzaubern die 11 heissblütigen Musiker*innen nun das Publikum der Jazz Night Zug mit ihrem mitreissenden Afro-Jazz!


Spinning Wheel (CH)

Auch nach beeindruckenden 30 Jahren ist die Luzerner Band ein Garant für energiegeladene Shows und eindrucksvolle, virtuose Musik. Der Sound der zehn Musiker geht direkt ins Herz und in die Beine. Die Passion für Musik verbindet die Bandmitglieder, was sich auch auf das begeisterte Publikum überträgt. An der Jazz Night Zug als Special Guest dabei ist Jenny Durrer. Die Powersängerin aus San Diego/California lebt heute in ihrer Wahlheimat Buochs in Nidwalden und bereichert den groovigen Funk- und Soul-Sound der Band auf sympathische Art.


Round Midnight Jam Session: Dominik Zäch Jam Combo (ZG)

Der Gitarrist und Komponist Dominik Zäch aus Zug ist in vielseitigen Projekten aktiv. Er bewegt sich musikalisch zwischen unterschiedlichen Genres, darunter die experimentelle Post-Rock/Jazz-Band „Rufus D“, „Notso Maduro“, die sich zwischen Dub und experimentellem Krautrock bewegt, sowie die Big Band Zug, die klassischen Swing, modernen Jazz und Funk spielt. Zusammen mit der Rhythmsection der Big Band Zug – Claudio Berger am Bass, Dominic Eschmann am Schlagzeug und Jakob Reitinger am Klavier – eröffnet das Quartett den Jam mit einem abwechslungsreichen Programm, das von groove Musik bis hin zu Jazzstandards reicht.


Akim & Special Guests (CH)

Akim ist ein Multi-Instrumentalist und erzählt mit seinen Songs gerne Geschichten. Er spielt Gitarre, Mundharmonika und begleitet sich auf der Stomp Box. Manchmal nimmt er auch die Ukulele oder einen 2-Saiten-Bass hervor und hilft mit Loops nach. Seine weitreichende Stimme ist tief, rauchig, gefühlvoll mit einem Hauch von Weichheit. Sie kann schreien oder flüstern aber immer mit Seele.


Druckmittel (CH)

Die Lieder erzählen Geschichten aus dem Leben, etwa von schönen Möbeln, Wutausbrüchen, Bratspeck, Hexen oder seltsamen Vorgesetzten… und hierfür bedient man sich, je nach Bedarf, stilübergreifend und das recht ungeniert.

Der Bandname „DRUCKMITTEL“ stammt noch aus der Gründungszeit um 2012, als es dem Bandleader Florian Hoesl erfolgversprechend erschien, die Berliner „Jazzpunk“ Szene zu kopieren. Hier hatten Bands etwa „Jonny La Marama“, „Der Rote Bereich“ oder „Erdmann 3000“ zu heißen.

Zeiten ändern sich, Bands auch und Kopieren hat bislang ja auch nur der Vervielfältigung genützt. Was war, ist und bleibt, sind zum einen starke, greifbare Melodien, klare Formen und ausgedehnte Solopassagen, zum anderen der Klang, welcher mit den Jahren noch wichtiger geworden ist: voller, offener Sound bei extremer Dynamik. Gespielt wird am Limit und im richtigen Moment ordentlich die Sau rausgelassen. Virtuosität ist kein „Müssen“ sondern ein „Können“.