20.–22.8.2026
DONNERSTAG UND FREITAG AB 18:00 UHR
SAMSTAG AB 17:00 UHR

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Black Creek (SZ)

Die Geschichte beginnt im Jahr 2008 auf einer Farm in Black Creek, Kanada. Der Zufall will es, dass dort an Weihnachten die drei Musiker mit ein paar Gitarren im Gepäck zusammentreffen. Drei Jahre und etliche Jam Sessions später gründen sie zusammen eine Band und benennen sie nach dem magischen Ort, wo alles begonnen hat. Black Creek spielen ausschliesslich mit akustischen Gitarren, Mandoline und akustischem Bass. Im Zentrum steht dabei der mehrstimmige Gesang, wobei alle Bandmitglieder abwechslungsweise als Leadsänger agieren


Julian von Flüe feat. Corinne Renggli (CH)

Stilistisch wird ein Mix aus traditioneller und moderner Volksmusik mit Einflüssen aus Jazz, Blues und Country gespielt. Technisch raffiniert, überaus groovig und mit viel Spielwitz interpretiert Julian von Flüe und seine Band Eigenkompositionen und Klassiker aus unterschiedlichsten Stilen auf einem beeindruckenden Niveau und mit einem unvergleichlichen Charme. Die Jodlerin Corinne Renggli sorgt mit ihrem Gesang noch für das Tüpfchen auf dem i.


Bad Players Dixieland Quintett (CH)

Vor 60 Jahren begannen die drei Engler-Brüder New Orleans Jazz zu spielen. Da sie von ihrer Kunst nicht sehr überzeugt waren, nannten sie sich „Bad Players“. Heute, 60 Jahre später ist das ganz anders. Fast alle sind Profi-Musiker und vier davon sind Bandleader mit eigenen Bands. Sie spielen Kompositionen der Jahre 1920 – 1940 im  Dixieland-Stil.


Pocket Rockets (CH)

Musik machen, die berührt. Diesen Satz haben sich «Pocket Rockets» zum Leitfaden gemacht. Die 5-köpfige Band schlängelt sich mit ihrer Musik auf mitreissenden Rhythmen durch alle möglichen Stilrichtung. Dabei kommt das Unvorhergesehene nicht zu kurz, da den einzelnen Musikern in diversen Solopassagen viele Freiheiten gelassen werden. Die ungewöhnliche Besetzung hat einen ausgewogenen Klangcharakter zwischen Holz-, und Blechblasinstrumenten, die durch den pulsierenden Rhythmus des Schlagzeugers und den tiefen Bass der Tuba zusammengehalten werden. «Pocket Rockets» haben Spass an ihrer Musik, und versuchen das Publikum damit anzustecken.


Organ-X Plus (ZG)

Als 1998 das Hammond-Trio ORGAN-X ins Leben gerufen wurde, mutete diese Besetzung recht exotisch an. Die Hammondorgel war – zumindest in Europa – mehr oder weniger in Vergessenheit geraten. Mittlerweile ist ORGAN-X eine feste Grösse in der Schweizer Jazzlandschaft und vielleicht sogar ein wenig mitverantwortlich für den Hammond-Boom, den wir heute hier erleben. Das Orgeltrio wird durch Roland von Flüe zum Quartet ORGAN-X PLUS erweitert.


Dave Feusi & The Groove Gang (CH) feat. Freda Goodlett (USA)

Ob in dieser Band Soul Jazz- oder Funkhits gespielt werden – die tiefe Hingabe jedes Musikers zur Groove Musik ist mehr als offensichtlich und äusserst ansteckend. Ein Querschnitt durch das Repertoire der 40-jährigen Geschichte des instrumentalen & vokalen Funk enthüllt die Entwicklung aus Jazz und Rhythm & Blues.

Nach kurzer Probe am Nachmittag zeigen fünf Talente der Musikschule Zug ihr Können zusammen mit dem Saxophonisten und Leader Dave Feusi und seiner Band.


Musikschule Zug – Jazz Workshop

Schüler und Schülerinnen der Musikschule Zug zeigen zusammen mit ihren Lehrern ihr Können als Solisten in Sachen Jazz, Pop und Soul.


Musikschule Zug – Singer’s Night

Gesangstalente der Musikschule Zug zeigen ihr Können. Wer weiss, vielleicht ist eine künftige «Voice of Switzerland» dabei?


Cabo Cuba Jazz (Cuba, Kap Verde, D)

Weltmusik und Jazz sind reich an Fusionen. Was ist da nicht schon alles versucht worden! Aber kapverdische und kubanische Musik zu verschmelzen ist ein Novum. Und was für ein erfrischendes! Es ist so spritzig wie wenn man einen kapverdischen Ponche mit einem Cuba Libre runter spülen würde. Die Kapverden sind melancholisch, verträumt und leben den Blues, dessen Form man «Morna» nennt. Kuba, das ist pulsierendes Leben, das sich in Rumba, Salsa und jazzigen Improvisationen entlädt.


Rüdiger Baldauf’s «Jackson Trip» (D)

Wenn einer der vielseitigsten Trompeter Deutschlands die Ausnahmeband seiner Wahl zusammentrommelt, um ein paar Songs von Michael Jackson neu zu interpretieren, dann ist das gleich mehrfach ein Grund zur Freude. Überraschend ist sicher, dass die vierköpfige Band um Rüdiger Baldauf ohne Gesang auskommt und nicht nur einmal sehr lässig mit den Erwartungen des Publikums spielt. So entsteht ein dichter Soundteppich, in den man sich getrost fallen lassen könnte, würde er nicht so viel Spaß machen