20.–22.8.2026
DONNERSTAG UND FREITAG AB 18:00 UHR
SAMSTAG AB 17:00 UHR

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AFRICANA18+

Die Schweizer Urgesteine der Modern Jazz Szene, Hans Kennel und Bruno Spoerri, lassen den Flair des legendären Café Africana im Zürcher Niederdorf der 60er Jahre wieder aufleben. Der ursprüngliche Sound, angereichert mit neuen Einflüssen und interpretiert im Zusammenspiel mit jungen Musikern, verspricht groovigen Jazz auf der Bühne.

Bruno Spoerri wurde 2017 mit dem Swiss Jazz Award ausgezeichnet.


M.T. Kens (ZG)

Alles begann eher zufällig beim Vietnamesen. Zehn Jahre später finden sich die drei Haudegen wieder in ihrer alten Blues-Formation M.T. Kens zusammen und zwar verstärkt durch ein neues Gesicht an den Keyboards. Eine scharfe Stimme, böse Bässe, knarrige Orgelsounds und dicke Drumbeats lassen den Blues von Grössen wie Robben Ford oder Stevie Ray Vaughn aufleben, einmalig an der Jazz Night Zug.


Kurious Kurt & Soehne (ZG)

Kurious Kurt & Soehne ist ein Traditions-Unternehmen aus Zug. Gegründet im Jahr 1959, verwandelt die 2-Generationen-Band mit betagtem Equipment und mehrstimmigem Gesang Energie in intimen Lärm, mono und analog. Sie beschränken sich auf Live-Auftritte und Mund-zu-Mund-Werbung und stechen damit aus der Masse der social-media-geschwängerten Bands heraus wie das Matterhorn aus dem Nebelmeer.


Eliane Amherd Band (CH/USA)

Sängerin und Gitarristin Eliane Amherd ist eine echt kosmopolitische Musikerin. Verwurzelt in den Walliser Alpen lebt sie seit Jahren in New York und tourt um den Globus. Es ist vor allem New Yorks multikulturelle Energie, welche ihre Eigenkompositionen am meisten beeinflussen. Ihr Sound ist groovig, jazzig und geladen mit Latin und brasilianischen Rhythmen.


Black Creek (SZ)

Die Geschichte beginnt im Jahr 2008 auf einer Farm in Black Creek, Kanada. Der Zufall will es, dass dort an Weihnachten die drei Musiker mit ein paar Gitarren im Gepäck zusammentreffen. Drei Jahre und etliche Jam Sessions später gründen sie zusammen eine Band und benennen sie nach dem magischen Ort, wo alles begonnen hat. Black Creek spielen ausschliesslich mit akustischen Gitarren, Mandoline und akustischem Bass. Im Zentrum steht dabei der mehrstimmige Gesang, wobei alle Bandmitglieder abwechslungsweise als Leadsänger agieren.


Zuger Zeitung: Ein heftiges Gewitter trübte die Bilanz


Les Copains du Jazz (CH)

Die Formation steht für String Jazz in der Tradition der französischen Swing-Aera. Die drei Musiker, Sologitarre/Gesang, Rhythmusgitarre und Kontrabass, pflegen ein «vielsaitiges» Repertoire aus Swing Klassikern, Bossa Nova und Jazz Standards.


Nicole Johänntgen HENRY (CH)

«Henry» groovt und rumpelt, pustet und schmettert vom New Orleans Jazz inspiriert. Seit 22 Jahren steht die in Zürich lebende Saxophonistin Nicole Johänntgen auf der Bühne und spielt den Jazz mit Herzblut. Erst kürzlich verbrachte Nicole Johänntgen ein halbes Jahr in New York. Dort komponierte sie Musikstücke, die sie in New Orleans in der Besetzung Tuba, Posaune, Schlagzeug und Saxophon aufgenommen hat.


Cajun Roosters (D)

Die Cajun Roosters sind echte Meister darin, das französische Lebensgefühl – „laissez les bons temps rouler“ – musikalisch in die Tat umzusetzen. Wenn man sich im Mississippi Delta und den Sümpfen von Louisiana auf dem Weg zu einer Party macht, dann schallt es fröhlich: „Let’s go bayou boogaloo!“ Das sind also die Lebensgeister, die die Konzerte der Cajun Roosters beflügeln. Dieser Band eilt der Ruf voraus, eine der authentischsten und besten Cajun & Zydeco Bands außerhalb der USA zu sein.


T. Rolf & the Groovin’ Cats (ZG)

Ein Zusammentreffen von fünf Musikern, die mit Groove, Spiellust und Spontaneität Jazz- und Latin-Standards aus dem Great American Book mit hoher musikalischer Kunst interpretieren.