20.–22.8.2026
DONNERSTAG UND FREITAG AB 18:00 UHR
SAMSTAG AB 17:00 UHR

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ROUND MIDNIGHT JAM SESSION DONNERSTAG


Black Creek (CH)

Die Geschichte beginnt im Jahr 2008 auf einer Farm in Black Creek, Kanada. Der Zufall will es, dass dort an Weihnachten die drei Musiker mit ein paar Gitarren im Gepäck zusammentreffen. Drei Jahre und etliche Jam Sessions später gründen sie zusammen eine Band und benennen sie nach dem magischen Ort, wo alles begonnen hat. Black Creek spielen ausschliesslich mit akustischen Gitarren, Mandoline und akustischem Bass. Im Zentrum steht dabei der mehrstimmige Gesang, wobei alle Bandmitglieder abwechslungsweise als Leadsänger agieren.


Conexiòn Cubana (Cuba/D)

Sie touren seit vielen Jahren weltweit und sind derzeit eine der gefragtesten, aufstrebenden Son Cubano Gruppen. In Kuba selbst ist die Band in aller Munde: «Conexión Cubana» begeistern mit ihrer Spielfreude und ihrem Ideenreichtum aber auch durch erstklassige kubanische Musiker. Überschäumende Lebensfreude gepaart mit traditionellem Son Cubano macht diese Gruppe so erfolgreich.


Cuckoo (IRL)

Cuckoo interpretieren irische und internationale Rocksongs auf erfrischende Art und Weise. Sie lassen kein Tanzbein ruhen und unterhalten mit einer unglaublichen Vielfalt an Melodien ohne ihre irische Abstammung zu unterschlagen. Sie machen weder vor AC/DC noch Reggae Halt. Immer aber bleibt der Folk ihr Kompass.


DogOn (CH)

Trio um Gitarrist Eric Hunziker navigiert routiniert durch die Sphären von Jazz, Funk und «Open Space» und steuert das Groove-Raumschiff souverän durch delikat improvisierte Meteoritenschauer und mysteriöse Soundnebel. Mit funkigen Sphärenklängen wird abgehoben, mit Drum&Bass-Geschwindigkeit gereist,  mit erdigem Dub gelandet. Beim Ausloten von Hunzikers Kompositionen integriert die Band spontan entstandene Grooves und Impressionen.


Error 404 – Band not found (CH)

Sieben Hörner, zwei Schlagwerke, eine dominikanische Rapperin und eine geballte Ladung Balkan, Funk und Hip-Hop! Zwar bezieht sich der Name «Error 404» auf den berühmten «page not found»-Fehler im Internet, auf der Bühne ist diese Band allerdings alles andere als unauffindbar! Die virtuosen Blasinstrumente, der spitzzüngige Rap und die ohrenbetäubende Perkussion wecken unweigerlich die Lust zu Tanzen. Die Band, gegründet vom Sousaphonisten Victor Hege, hat sich seit 2012 vom losen Haufen talentierter Musiker aus allen Ecken der Welt bis 2016 zur fixen Formation mit der aufstrebenden Rapperin La Nefera geformt. Zusammen schmieden sie ihr explosives Repertoire, das alle Bühnen quer durch ganz Europa elektrisiert.


Gläuffig (CH)

Das gekonnte Spiel im Grenzbereich von Volksmusiktradition und innovativen Ideen ist das Markenzeichen der Formation «Gläuffig». Nach einer schöpferischen Pause melden sich die vier virtuosen Musiker zurück mit einem neuen Programm voller spritziger, origineller Eigenkompositionen.


Ignaz Netzer & Werner Acker

Ein Schmankerl besonderer Art nicht nur für Freunde der Saitenmusik ist das Programm der beiden Musiker Werner Acker und Ignaz Netzer. Als ein Novum in der deutschen Jazzgeschichte trifft der Hochschuldozent für filigrane Jazzgitarre auf den rundum geerdeten Gospel- und Bluesman. So entsteht ein hochkarätiger Musikcocktail der verschiedensten Genres, umrahmt von balladesken Eigenkompositionen.


Jorge’s Conexiòn

Get a Latin taste! Jorge’s Conexión wirft dich ins Leben von Puerto Rico. Lass dich mitreissen! Satte Bläsersätze surfen auf Latin Grooves, luftige Harmonien verweben sich mit pulsierenden Timbales und Congas. Die Sängerinnen erzählen von Liebe, Diskriminierung und Verzweiflung. Über diesem Drive heben die Solisten zu ihren Höhenflügen ab. Voller Hoffnung und Visionen. Der Zuger Posaunist George Marti hat Jorge’s Conexion im Jahr 2017 als Musik- und Kunstprojekt gegründet. An der Jazz Night spielen die Musiker ihr neues Salsa-Latin Programm «Sabor de noche púrpura»  voller Inspiration, stark und authentisch. Zu den Themen gehören Lebenskraft, Leidenschaft und Emotionen.


Ladwig’s Dixielandkapelle (D)

Ladwig’s Dixieland Kapelle hat sich der Popmusik der Roaring Twenties verschrieben. Jazz-Archäologe Uwe Ladwig nimmt das Publikum mit auf die unterhaltsame Expedition zur Erkundung des klassischen Jazz und spielt dabei das kolossale Bass-Saxofon wahlweise und behende mal als Rückgrat der Rhythmusgruppe, mal als Soloinstrument der Frontline.

Die Kapelle widmet sich dem kreolischen Jazz-Genie Sidney Bechet.

Bechets Musik ist eine Melange aus ursprünglicher New Orleans Musik und Pariser Swing – in New Orleans ist er geboren, sein letztes Lebensjahrzehnt hatte er in Frankreich verbracht.