20.–22.8.2026
DONNERSTAG UND FREITAG AB 18:00 UHR
SAMSTAG AB 17:00 UHR

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Schaufenster zur Musikschule Zug (Teil 2)

Sax Summit (21:10 – 21:30)
Der Sax Summit steht in der Tradition der Jazz Jam Sessions. 
Saxofonistinnen und Saxofonisten der Kadettenmusik Zug beschäftigen sich in diesem Workshop mit Jazz Standards, 
Improvisation und Band-Playing. Geballte Sax Power!

Lena Hausheer: Saxophon
Sofie Bruhin: Saxophon
Arno Röthlin: Saxophon
Joël Stehlin: Saxophon
Oliver Staub: Saxophon

Marco Pagano: Saxophon
Tim Kobelt: Saxophon
Nathaniel Cartier: Saxophon
Leo Wittwer: Saxophon
Andrea-Luca Bossard: Saxophon


Jazz Workshop (21:40 – 22:00)
Schüler und Schülerinnen der Musikschule Zug spielen Songs aus dem Great American Songbook und zeigen solistische Höhenflüge! Auf energetisches Interplay darf man gespannt sein!

Andrea-Luca Bossard: Saxophon
Daniel Kempf: Saxophon
Fabian Windisch: Violine
Markus Emmenegger: Gesang
Paolo Jacomella: Gitarre
Patrizia Henkel: Klavier
Thomas Tavano: Bass
Emanuel Rüttimann: Schlagzeug


Alessandro d’Episcopo featuring Veronika Stalder (22:10 – 23:00)
Starke intuitive Übereinstimmungen waren der Grund, wieso sich das Trio Alessandro d’Episcopo fand. Die zahlreichen Gigs und Jamsessions im In- und Ausland haben sie zusammengeschweisst. Jeder bringt seinen ganz persönlichen Stil sowie seine eigene Geschichte und Kultur mit, die sich dann im Zusammenspiel zu einem musikalischen Ganzen zusammenfinden. Mit ihrer berührenden und virtuosen Gesangsstimme erzählt Veronika Stalder Geschichten und malt Traumbilder.

Alessandro d’Episcopo: Klavier
Hämi Hämmerli: Bass
Elmar Frey: Schlagzeug
Veronika Stalder: Gesang


Street Band (Auf Strassen und Plätzen)
Cool, groovy, funky, jazzy…

Peter Schaudt: Trompete
Corrado Bossard: Trompete
Adriane Bösch: Posaune
Regina Elsener: Posaune
Remo Capra: Bariton
Mathias Bienz: Sousaphon
Jann Langhans: Schlagzeug


Schaufenster zur Musikschule Zug (Teil 1)

Klavierduo Simon und Nathaniel (19:00 – 19:10)
Latin-Melodien für zwei Pianos

Simon Rüttimann: Klavier
Nathaniel Cartier: Klavier


Maja And The Double Twins (19:20 – 19:40)
Christian Wallner’s Zwillinge im Doppel spielen Rock und Pop von Pink Floyd bis Adele.

Maja Joho: Gesang
Lukas Gibson: Gitarre
Robin Gibson: Bass
Kaj Siegwart: Gitarre
Levin Siegwart: Schlagzeug


Singers (19:50 – 20:30)
Gesangstalente unter der Leitung von Veronika Stalder zeigen ihr Können.

Sumako Aschwanden: Gesang
Zélie Lam: Gesang
Ella Oldin: Gesang
Nathaniel Cartier: Gesang
Laura Keiser: Gesang
Dominic Huber: Gesang
Nora Kaufmann: Gesang

Maja Joho: Gesang
Markus Emmenegger: Gesang
AnneMarie Shawi: Gesang
Alessandro D’Episcopo: Klavier
Christian Wallner: Gitarre
Thomas Tavano: Bass
Erich Hunkeler: Schlagzeug


Fab 3 (20:40 – 21:00)
Reloaded Jazz Standards by Miles Davis, Herbie Hancock and Thelonious Monk – groove up and fly high!

Fabian Windisch: E-Violine
Linus Meier: E-Bass
Timo Hausheer: Schlagzeug


Whistleblowers (Auf Strassen und Plätzen)
Wenn sich vier Saxophonisten entschliessen, gemeinsam aufzutreten, dann müssen sie ihrer Sache sicher sein. Kennengelernt haben sie sich 2017 im Unterricht bei Matthias Tschopp, dem bekannten Jazzmusiker und Bandleader, der sie zu gemeinsamen Auftritten motiviert hat. Ihr Repertoire reicht vom Barock bis Jazz, Pop und Rock, mit Melodien, die dem Zuhörer noch lange in den Ohren nachklingen.

Michael Lüscher: Sopransax
Daniel Kempf: Altosax
Urs Fülscher: Tenorsax
Markus Stark: Baritonsax


Outlier (Texas)

Anthony Garcia und Theresa Britt stammen beide aus Texas. Garcia’s Gitarre steht im musikalischen Zentrum. Seine Solos greifen die Werke von Gitarrenhelden Jimmy Page und Jimi Hendrix auf, Texte und Songs erinnern an Townes Van Zandt und Leonard Cohen. Theresa Britt lässt sich beim Violinenspiel von J.S. Bach inspirieren. Outlier’s Stilvielfalt hat eine enorme Breite. Sie reicht von Americana bis Western Swing, von spanischen bis zu irischen Melodien aber auch Gipsy und Jazz Standards gehören ins Repertoire.


KWADRAT (ZG)

Als Solo-Künstlerin performte Jazzmin schon seit einigen Jahren ihre Eigenkompositionen. Mit Hilfe von zahlreichen kleineren, grösseren, absurden und konventionellen Instrumenten, sowie einer Loopstation formte sie so ihren eigenen, von Soul, Jazz, experimenteller Musik und Lyrik beeinflussten Sound. Ein interdisziplinärer Dialog aus Text, Melodie, Bild und Ton entstand. Um die technischen Grenzen der Solokünstlerin zu sprengen, stellte Jasmin Lötscher eine Band zusammen. KWADRAT sind Mensch und Maschinen im Einklang: Die Band bewegt sich in einem genreübergreifenden Terrain. Man könnte ihren Sound als Soul-Jazz-Punk verstehen, der gerne über die Stränge schlägt und sich niemals einengen lässt.


Kadettenmusik Zug

 

Street Band Musikschule Zug (19:30 – 19:50)
Cool, groovy, funky, jazzy – die Anheizer für die grossen Ensembles der Musikschule Zug!

Peter Schaudt: Trompete
Corrado Bossard: Trompete
Adriane Bösch: Posaune
Regina Elsener: Posaune
Remo CapraBariton
Mathias Bienz: Sousaphon
Jann Langhans: Schlagzeug

Jazz Orchestra Kadettenmusik Zug (19:50 – 20:25)
Fetter, moderner Street-Band-Sound, gespielt vom Jazz Orchestra der Kadettenmusik der Stadt Zug. Bekannte Hits und vergessene Melodien eigens arrangiert für diese Jazz Orchestra Besetzung.

Reeds: Bettina Kannewischer, Catharina Näppi, Dario Wismer, Angela Portmann,
Paula Antener, Nicole Furrer, Laura Pagano, Christina Saluz, Katja Kannewischer,
Emilia Carl, Marco Pagano, Mischa Zimmermann, Levente Din
Brass: Isabel Brase, Anneluise Keiser, Michelle Langenegger, Michael Gnos, Anina Wittwer, Davide Trinkler, Samuel Walker
Rhythm: Emily Flammer, Linard Angst, Jann Langhans
lead: Sebastian Rosenberg

Big Band Kadettenmusik Zug (20:40 – 21:15)
Jung, kreativ und powervoll: Die Big Band der Kadettenmusik der Stadt Zug präsentiert eine Palette von bekannten Hits der Jazz-, Pop- und Rockgeschichte.

Reeds: Lena Hausheer, Sophie Bruhin, Joël Stehlin, Lars Weber, Leo Wittwer, Nathaniel Cartier, Tim Kobelt
Brass: Philipp Wetter (lead), Enrico Bösch, Pascal Wesemann, Flurin Wittwer
Samuel Bösch, Christoph Schwerzmann, Micheal Walser, Micha Wesemann, Mathias Bienz
Rhythm: Timo Hausheer, Laurent Dorier, Olivier Schneider, Luca Hauser
Lead: Linus Amstad

Round Midnight Jam Session Freitag

Die Jazz-Night-Abende enden traditionell mit einer hochkarätigen Jam Session. Das Hosting übernimmt am zweiten Abend M.T. Kens. Drei Haudegen des Blues haben sich wieder zusammengefunden, verstärkt durch einen Keyboarder. Da an diesem Abend auch Vollblut-Blueser aus Texas unterwegs sind, dürfte das musikalische Thema auf der Hand liegen. Es kann aber auch funkig kommen, denn Dave Feusi, Freda Goodlett und JJ Flück haben ihren Besuch bereits hoch und heilig versprochen.


Tribute to Prince (CH)

The Purple One, die Ikone, der legendäre Übermusiker Prince ist im April 2016 von uns gegangen. Dieser einzigartige Innovator hat die Musikwelt und auch JJ’s Hausband geprägt. Obwohl Prince «untouchable» ist, ist die Versuchung zu gross seine unglaubliche Musik zu interpretieren.


Round Midnight Jam Session Donnerstag

Die Jazz-Night-Abende enden traditionell mit einer hochkarätigen Jam Session. Das Hosting übernimmt am ersten Abend Martial In-Albon zusammen mit MaxMantis. Ob als Mitglied einer Blaskapelle oder Frontmann einer Metalband, Martial setzt sich musikalisch keine Grenzen. Hinter MaxMantis stecken Ausnahmeinstrumentalisten, die mittels musikalischer Themen sowie freier Improvisation musikalische Geschichten erzählen. Man darf gespannt sein, welche jungen Talente und gestandenen Jazz-Musiker, die an diesem Abend unterwegs sind, sich dazu gesellen.

www.martialinalbon.ch
www.maxmantis.com


Traktorkestar (CH)

Die herz- und kopfzerreissende Blaskapelle Traktorkestar, die Bläser-Wand, die Folklore weitergetragen und den Sturm entfacht. Hochgeschwindigkeits-Discogrooves, fanfariger Sirenenturbo, blutunterlaufene Herzschmerzballaden, himmelhoch jauchzende Heimwehmelodien, stets rumplig und brandgefährlich!


AFRICANA18+

Die Schweizer Urgesteine der Modern Jazz Szene, Hans Kennel und Bruno Spoerri, lassen den Flair des legendären Café Africana im Zürcher Niederdorf der 60er Jahre wieder aufleben. Der ursprüngliche Sound, angereichert mit neuen Einflüssen und interpretiert im Zusammenspiel mit jungen Musikern, verspricht groovigen Jazz auf der Bühne.

Bruno Spoerri wurde 2017 mit dem Swiss Jazz Award ausgezeichnet.